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E-Mail für Buchhalter und Steuerberater

E-Mail für Buchhalter und Steuerberater muss vor allem zuverlässig und diskret sein: Durch Ihr Postfach strömen Lohnabrechnungen, Steuererklärungen, Kontonummern und komplette Mandantenakten. Ein Postfach auf Ihrer eigenen Kanzleidomain, in Europa gehostet und DSGVO-konform, gibt Ihnen diese Grundlage: mit verschlüsselten Verbindungen, starker Sicherheit und Verwaltung für eine ganze Kanzlei. In diesem Artikel lesen Sie, worauf es bei einer Buchhaltungskanzlei ankommt und wie Mailflux dazu passt.

Vom Mailflux-Team Veröffentlicht am , aktualisiert am

Gemeinsamer Kalender und Kontakte für Ihr Team

Die Herausforderung in einer Buchhaltungskanzlei

Als Buchhalter oder Steuerberater verwalten Sie das finanzielle Rückgrat Ihrer Mandanten. Ihr Postfach füllt sich mit steuerlichen und finanziellen Daten: Erklärungen, Jahresabschlüsse, Lohndaten, Bankkontonummern, Rechnungen und persönliche Daten der Mitarbeiter Ihrer Mandanten. Das sind Informationen, mit denen Betrug begangen wird, wenn sie in falsche Hände geraten, und von denen Ihre Mandanten erwarten, dass Sie diskret damit umgehen.

Diese Diskretion ist Ihre Visitenkarte. Mandanten wählen einen Buchhalter, dem sie vertrauen, und dieses Vertrauen zeigt sich in kleinen Dingen: etwa einer professionellen, wiedererkennbaren E-Mail-Adresse name@ihrekanzlei.de statt einer kostenlosen Adresse. Sie macht sofort deutlich, dass eine Nachricht von der Kanzlei kommt, was gegen die gefälschten Mails und falschen Rechnungen hilft, die gerade im Finanzbereich häufig vorkommen.

Eine Buchhaltungskanzlei arbeitet zudem oft mit mehreren Mitarbeitern und Aktenverwaltern, die alle aus derselben ordentlichen Umgebung mailen können müssen. Und die Spitzenmomente sind vorhersehbar: rund um die Erklärungsfristen füllt sich das Postfach und darf nichts schiefgehen. Eine stabile, gut geschützte Umgebung mit automatischen Backups verhindert, dass eine verlorene Nachricht oder ein gehacktes Konto gerade dann alles durchkreuzt.

Was die DSGVO und die Berufspflicht verlangen

Buchhalter und Steuerberater verarbeiten reichlich personenbezogene Daten und sind an Diskretion und, je nach Ihrem Status, an eine berufliche Verschwiegenheitspflicht gebunden. Unter der DSGVO bedeutet das, dass Sie angemessene technische und organisatorische Maßnahmen treffen müssen, um diese Daten zu schützen, auch in Ihrem E-Mail-Verkehr. Ungeschützte Kommunikation passt schlecht zu Finanzdaten; verschlüsselte Verbindungen und ein guter Zugangsschutz gehören zur Grundlage.

Wie diese Pflicht genau ausgestaltet ist, unterscheidet sich je nach Berufsstatus und wird von Ihrer Berufsorganisation und der Datenschutzaufsicht bestimmt. In Belgien richten Sie sich nach der belgischen Datenschutzbehörde (GBA) und nach Ihrem Berufsinstitut, dem ITAA. Die Grundlinie ist für alle gleich, die Details nicht.

Dieser Artikel ist informativ und keine Rechtsberatung. Für die genauen Regeln in Ihrer Situation ziehen Sie einen Spezialisten oder Ihre Berufsorganisation zurate. Die breitere DSGVO-Frage lesen Sie in darf ich personenbezogene Daten per E-Mail versenden?.

Was Ihre E-Mail dann können muss

Aus diesem Kontext heraus verlangt E-Mail für eine Buchhaltungskanzlei konkret:

  • Europäisches Hosting und DSGVO-Konformität: damit Sie wissen, wo Mandantendaten liegen und welchem Recht sie unterliegen.
  • Verschlüsselte Verbindungen (TLS): damit Finanzunterlagen unterwegs geschützt sind.
  • Starker Zugangsschutz: mit Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) als zusätzlichem Schloss pro Postfach.
  • Filterung gegen Spam, Phishing und Malware: der Finanzsektor ist ein beliebtes Ziel für falsche Rechnungen und Betrug.
  • Backups: damit Aktenkorrespondenz nicht verloren geht.
  • Zuverlässigkeit und Verwaltung: eine stabile Mailumgebung, die Sie für die ganze Kanzlei zentral verwalten.

E-Mail für Buchhalter und die DSGVO: warum Mailflux passt

Mailflux gibt Ihnen professionelle Postfächer auf Ihrer eigenen Kanzleidomain, in Europa gehostet und DSGVO-konform. Das ist die Grundlage, die zu vertraulichen Finanzdaten passt: Ihre Mandantendaten liegen in Europa, Verbindungen verlaufen verschlüsselt über TLS, und Sie aktivieren pro Postfach optional 2FA.

Jeder Tarif enthält Antivirus, Antispam, Antimalware und automatische Backups. Die ML-gestützte Filterung hilft gegen Phishing und falsche Rechnungen, die sich als Mandant, Bank oder Lieferant ausgeben: genau die Art Mail, die in der Buchhaltung viel Schaden anrichtet. Arbeiten Sie mit mehreren Mitarbeitern? Mit der Massenkontoverwaltung legen Sie in einem Zug Postfächer für die ganze Kanzlei an und verwalten sie zentral. Das Webmail funktioniert im Browser auf jedem Gerät, ohne Installation, und ein gemeinsamer Kalender sowie teilbare Kontaktverwaltung halten die Kanzlei auf einer Linie.

Sie zahlen zudem nur für E-Mail, nicht für eine vollständige Office-Suite mit Tools, die Sie vielleicht nie nutzen: ein klarer Preis pro Postfach, jährlich abgerechnet. Für eine Kanzlei, die auf Zuverlässigkeit und Diskretion setzt, ist das eine faire, übersichtliche Wahl: Sie wissen genau, was Sie bezahlen und wofür.

Bei einem Punkt bleiben wir ehrlich: Mailflux bietet keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und präsentiert sich nicht als eigenes zertifiziertes System für den finanziellen Nachrichtenverkehr. Es ist EU-gehostete, DSGVO-konforme professionelle E-Mail, die eine starke, sichere Grundlage bildet. Für den Austausch der sensibelsten Unterlagen folgen Sie daneben den Absprachen, die Sie mit Ihrem Mandanten und Ihrem Berufsinstitut treffen.

Suchen Sie denselben Ansatz für einen verwandten Beruf, dann schauen Sie bei E-Mail für Anwälte oder in der Übersicht für wen Mailflux ist.

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