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Sichere E-Mail für das Gesundheitswesen

Für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ist sichere E-Mail kein Luxus, sondern eine Voraussetzung: Sie arbeiten täglich mit Gesundheitsdaten, und das sind unter der Datenschutzgesetzgebung besonders geschützte Daten. Eine E-Mail-Lösung, die in Europa gehostet wird, DSGVO-konform ist und auf Ihrer eigenen Domain läuft, passt dazu. Auf dieser Seite lesen Sie, was die Regeln verlangen, worauf Sie achten müssen und wie Mailflux dazu passt.

Vom Mailflux-Team Veröffentlicht am , aktualisiert am

Gemeinsamer Kalender und Kontakte für Ihr Team

Die Herausforderung im Gesundheitswesen

In einer Praxis gehen viele sensible Informationen über die Mail: Überweisungen, Berichte, Termine, Fragen von Patienten. Hinzu kommt die berufliche Schweigepflicht. Der Kern des Problems ist, dass gewöhnliche, ungesicherte E-Mail dafür nicht ohne Weiteres gemacht ist: Nachrichten können unterwegs mitgelesen werden, wenn keine gute Absicherung darauf liegt. Zugleich muss es praktikabel bleiben: ein Hausarzt oder Therapeut hat keine Zeit für umständliche Systeme.

In der Praxis geht es also um ein Gleichgewicht: Daten schützen, wie es sein muss, ohne dass die Kommunikation ins Stocken gerät.

Nehmen Sie eine Physiotherapiepraxis, die Berichte mit einem Hausarzt austauscht, oder einen Psychologen, der mit Klienten über Termine mailt. In beiden Fällen passieren besondere personenbezogene Daten Ihr Postfach. Eine einzige falsch adressierte oder abgefangene Nachricht kann sofort ein Datenleck sein. Deshalb beginnt sichere E-Mail im Gesundheitswesen damit, die Grundlage richtig zu legen, nicht mit einzelnen Tricks im Nachhinein.

Sichere E-Mail im Gesundheitswesen: worum es geht

Sichere E-Mail für das Gesundheitswesen steht und fällt mit drei Dingen: wo Ihre Daten liegen, wie sie unterwegs geschützt sind und wer Zugang hat. Europäisches Hosting regelt das Erste, verschlüsselte Verbindungen das Zweite und eine starke Zugangssicherung das Dritte. Der Rest dieser Seite arbeitet diese drei Punkte konkret aus.

Was die Regeln verlangen

Gesundheitsdaten sind unter der DSGVO eine besondere Kategorie personenbezogener Daten, für die strengere Anforderungen gelten als für gewöhnliche Daten. Berufsverbände sind darin eindeutig: ungesicherte E-Mail ist in der Regel nicht dafür geeignet, medizinische Daten zu versenden, aber mit angemessener Absicherung kann es durchaus verantwortbar sein (siehe den Standeskodex der belgischen Ärztekammer, Orde der artsen, und die Hinweise der belgischen Datenschutzbehörde in den Quellen unten).

Praktisch bedeutet das: sorgen Sie für verschlüsselte Verbindungen, prüfen Sie, ob der Empfänger die Daten erhalten darf, und beschränken Sie, was Sie per Mail teilen, auf das Nötige. Möchten Sie tiefer in die Regeln einsteigen, lesen Sie darf ich medizinische oder Patientendaten per E-Mail versenden. Dies ist informative Erläuterung, keine Rechtsberatung: ziehen Sie im Zweifel einen Spezialisten oder Ihren Berufsverband zurate.

Was Ihre E-Mail dann können muss

Für eine Gesundheitspraxis zählt vor allem dies:

  • Europäisches, DSGVO-konformes Hosting. Ihre Daten unterliegen dann europäischen Regeln und liegen nicht ohne Weiteres außerhalb der EU.
  • Verschlüsselte Verbindungen zwischen Ihrem Gerät und dem Server, sodass Nachrichten unterwegs geschützt sind.
  • Starke Zugangssicherung, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, sodass ein geleaktes Passwort nicht sofort Zugang gibt.
  • Schutz vor Phishing und Malware, denn Gesundheitspraxen sind ein beliebtes Ziel.
  • Zuverlässige Backups, sodass Korrespondenz nicht einfach verloren geht.
  • Eigene Domain, sodass die Adresse die der Praxis ist und bleibt, auch wenn Personal wechselt.

Warum Mailflux passt

Mailflux ist professionelle E-Mail auf Ihrer eigenen Domain, gehostet in Europa und DSGVO-konform: genau der Ausgangspunkt, den das Gesundheitswesen braucht. In jedem Tarif enthalten sind Virenschutz, Antispam und Antimalware, automatische Backups und optional Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Spam-, Phishing- und Malware-Filterung arbeitet mit maschinellem Lernen. Und Sie mailen über Webmail im Browser oder über Ihr vertrautes Mailprogramm; installieren müssen Sie nichts.

Für eine Praxis mit mehreren Mitarbeitern gibt es die Massenkontoverwaltung, sodass Sie auf einmal Adressen anlegen und verwalten. Arbeiten Sie speziell als Hausarzt, sehen Sie sich auch E-Mail für Hausärzte an. Eine Übersicht aller Zielgruppen finden Sie unter für wen ist Mailflux.

Was Mailflux bewusst nicht tut: überflüssiger Schnickschnack. Einfach sichere, praktikable E-Mail mit echter, persönlicher Unterstützung, wenn Sie sie brauchen.

Bereit zu starten?

Professionelle E-Mail auf Ihrer eigenen Domain, gehostet in Europa und DSGVO-konform. Fragen Sie unverbindlich Ihr Postfach an.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Darf ich als Leistungserbringer im Gesundheitswesen Patientendaten per E-Mail versenden?

Nur auf gesicherte Weise und beschränkt auf das Nötige. Gesundheitsdaten sind unter der DSGVO besonders geschützt. Sorgen Sie für Verschlüsselung und prüfen Sie, ob der Empfänger die Daten erhalten darf. Ziehen Sie im Zweifel Ihren Berufsverband zurate.

Ist E-Mail auf der eigenen Domain sicherer als eine kostenlose Adresse?

Es geht nicht um die Domain selbst, sondern um das, was darunter liegt. Mit europäischem, DSGVO-konformem Hosting, verschlüsselten Verbindungen und Zwei-Faktor-Authentifizierung haben Sie eine solide Grundlage, die kostenlose Dienste oft nicht auf diese Weise bieten.

Arbeitet Mailflux mit meiner bestehenden Software zusammen?

Ja. Mailflux funktioniert mit allen gängigen Mailprogrammen und mit Webmail im Browser, auf jedem Gerät. Sie müssen Ihre Arbeitsweise also nicht umkrempeln.

Kann ich E-Mail für meine gesamte Praxis auf einmal einrichten?

Ja. Mit der Massenkontoverwaltung legen Sie auf einmal mehrere Postfächer unter Ihrer eigenen Praxisdomain an, zum Beispiel eine Adresse pro Mitarbeiter plus gemeinsame Adressen wie empfang@. So behält die Praxis die Verwaltung zentral und alles bleibt unter einer eigenen Domain.