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E-Mail für Physiotherapeuten/Kinesitherapeuten

E-Mail für Physiotherapeuten (in Belgien spricht man von Kinesitherapeuten (Kinesisten)) dreht sich vor allem um die Abstimmung mit dem überweisenden Arzt. Behandlungsberichte, Überweisungen, Übungspläne und Terminbestätigungen gehen hin und her, und das sind Gesundheitsdaten, die unter der Datenschutzgesetzgebung besonders geschützt sind. Ein Postfach auf Ihrer eigenen Praxisdomain, gehostet in Europa und DSGVO-konform, gibt Ihnen dafür die richtige Grundlage. Nachfolgend lesen Sie, worauf es in einer Physio- oder Kinesitherapie-Praxis ankommt und wie Mailflux dazu passt.

Vom Mailflux-Team Veröffentlicht am , aktualisiert am

Gemeinsamer Kalender und Kontakte für Ihr Team

Die Herausforderung in einer Physio- oder Kinesitherapie-Praxis

Als Physiotherapeut oder Kinesitherapeut arbeiten Sie selten auf einer Insel. Ein großer Teil Ihrer Kommunikation geht mit dem (Haus-)Arzt hin und her: Sie erhalten eine Überweisung, und Sie schicken nach einer Reihe Behandlungen einen Bericht über den Fortschritt Ihres Patienten zurück. Daneben mailen Sie Patienten ihre Übungspläne, bestätigen Termine und beantworten Fragen zwischen den Sitzungen. In jeder dieser Nachrichten passieren Gesundheitsdaten Ihr Postfach.

Diese Berichte sind sensibel. Sie beschreiben eine Beschwerde, eine Diagnose oder einen Heilungsverlauf: genau die Art von Information, die ein Patient bei Ihnen und dem Arzt behalten möchte und nirgendwo sonst. Arbeiten Sie in einer Gemeinschaftspraxis mit mehreren Therapeuten und einem Empfang, mailt zudem jeder am liebsten von einer Adresse, die professionell aussieht: name@ihrepraxis.de statt einer kostenlosen Adresse. Ein Bericht an den falschen Empfänger oder eine Überweisung, die unterwegs mitgelesen wird, ist sofort eine Datenpanne. Sichere E-Mail beginnt also damit, die Grundlage richtig zu legen.

Was die Regeln verlangen

Gesundheitsdaten sind unter der DSGVO eine besondere Kategorie personenbezogener Daten, für die strengere Anforderungen gelten als für gewöhnliche Daten. Behandlungsberichte, Überweisungen und Übungspläne, die auf einen Patienten zurückführbar sind, fallen darunter. Die Hauptlinie: Sie ergreifen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, und ungesicherte E-Mail ist dafür in der Regel nicht ohne Weiteres geeignet.

Was diese Maßnahmen genau beinhalten, füllen die Datenschutzaufsicht und Ihre Berufsorganisation aus. In Belgien schauen Sie auf die belgische Datenschutzbehörde (GBA) und die Richtlinien Ihres Berufsverbands für Kinesitherapeuten. Der Kern ist überall gleich: Teilen Sie nicht mehr als nötig, prüfen Sie, ob der Arzt oder Patient die Daten empfangen darf, und sorgen Sie für Verschlüsselung.

Dies ist informative Erklärung, keine Rechtsberatung: ziehen Sie im Zweifel einen Spezialisten oder Ihre Berufsorganisation zurate. Möchten Sie tiefer auf die Frage eingehen, lesen Sie darf ich medizinische oder Patientendaten per E-Mail versenden.

Was Ihre E-Mail dann können muss

Aus diesem Kontext heraus verlangt E-Mail für eine Physio- oder Kinesitherapie-Praxis ein paar konkrete Dinge:

  • Europäisches, DSGVO-konformes Hosting: sodass Sie wissen, wo Ihre Berichte und Überweisungen stehen und unter welches Recht sie fallen.
  • Verschlüsselte Verbindungen (TLS): sodass ein Behandlungsbericht unterwegs zum Arzt geschützt ist.
  • Starke Zugangssicherung: mit Zwei-Faktor-Authentifizierung als zusätzliches Schloss an jedem Postfach.
  • Filterung gegen Spam, Phishing und Malware: denn auch eine Praxis bekommt gefälschte Nachrichten und falsche Rechnungen.
  • Zuverlässige Back-ups: sodass Korrespondenz mit Ärzten und Patienten nicht einfach verloren geht.
  • Verwaltung für die ganze Praxis: ein Ort, um Postfächer für Kollegen-Therapeuten und den Empfang anzulegen.

E-Mail für Physiotherapeuten und Kinesitherapeuten: warum Mailflux passt

Mailflux gibt Ihnen professionelle Postfächer auf Ihrer eigenen Praxisdomain, gehostet in Europa und DSGVO-konform: genau die Grundlage, die eine Physio- oder Kinesitherapie-Praxis braucht. Ihre Daten stehen in Europa, Verbindungen verlaufen verschlüsselt über TLS, und Sie aktivieren pro Postfach optional Zwei-Faktor-Authentifizierung, sodass ein geleaktes Passwort nicht sofort Zugang zur Korrespondenz mit Ihren überweisenden Ärzten gibt.

In jeder Formel stecken Antivirus, Antispam und Antimalware plus automatische Back-ups. Die Spam-, Phishing- und Malware-Filterung arbeitet mit maschinellem Lernen und fängt viele gefälschte Nachrichten ab. Für das Hin und Her mit dem Arzt hilft ein gemeinsamer Kalender, Termine und Abstimmung gleich zu halten, und mit teilbarer Kontaktverwaltung hat die ganze Praxis dieselben Arzt- und Laborkontakte zur Hand.

Arbeiten Sie mit Kollegen-Therapeuten und einem Empfang? Mit der Sammelverwaltung von Konten legen Sie auf einmal Postfächer für die ganze Praxis an, plus eine gemeinsame Adresse wie termine@. Die Webmail funktioniert im Browser auf jedem Gerät, ohne Installation. Um ehrlich zu sein: Mailflux ist kein gesondert zertifiziertes System für medizinischen Nachrichtenverkehr, sondern EU-gehostete, DSGVO-konforme professionelle E-Mail, die eine starke, sichere Grundlage bildet. Mehr Branchen mit denselben Fragen finden Sie bei für wen ist Mailflux und breiter bei E-Mail für das Gesundheitswesen.

Bereit loszulegen?

Professionelle E-Mail auf Ihrer eigenen Domain, gehostet in Europa und DSGVO-konform. Fragen Sie unverbindlich Ihr Postfach an.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Darf ich Behandlungsberichte per E-Mail an den Hausarzt senden?

Nur gesichert und beschränkt auf das Nötige. Ein Behandlungsbericht enthält Gesundheitsdaten und ist damit unter der DSGVO besonders geschützt. Sorgen Sie für Verschlüsselung und prüfen Sie, ob Sie bei der richtigen Adresse des Arztes ankommen. Ziehen Sie im Zweifel Ihre Berufsorganisation zu den vorgesehenen Kanälen zurate.

Sagt man Physiotherapeut oder Kinesitherapeut?

Beides ist richtig: In den Niederlanden heißt der Beruf Physiotherapeut, in Belgien Kinesitherapeut (Kinesist). Die Informationen auf dieser Seite gelten für beide. Die Datenschutzregeln rund um Behandlungsberichte und Überweisungen sind im Kern dieselben; die zuständige Aufsichtsbehörde und der Berufsverband unterscheiden sich je Land.

Kann ich E-Mail für meine ganze Gemeinschaftspraxis auf einmal regeln?

Ja. Mit der Sammelverwaltung von Konten legen Sie auf einmal Postfächer unter Ihrer eigenen Praxisdomain an: eine Adresse pro Therapeut plus gemeinsame Adressen wie termine@. So behält die Praxis die Verwaltung zentral und alles bleibt unter einer wiedererkennbaren Domain.